13.07.2010
<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height:12.0pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:Arial; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -- Dies bedeute im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 ein Plus von 9,4 Prozent, beziehungsweise 993 Millionen Euro mehr in den Kassen, heißt es bei "wuv".
Das Bruttowerbejahr 2010 entwickele sich bislang weitaus besser als erwartet, zitiert das Fachblatt Nielsen-Chef Ludger Wibbelt. Dabei basiere das Plus sowohl auf der schwachen Halbjahresentwicklung des Vorjahres als auch auf der aktuellen Verbesserung des deutschen Wirtschafts- und Konsumklimas.
Bereits das erste Quartal 2010 hatte mit einem Plus von 8,5 Prozent für Auflockerung gesorgt. Das zweite Quartal entwickelte sich mit einem Bruttowerbeplus von 10,3 Prozent sogar noch besser. Für ein kräftiges Plus habe auch der Fußball gesorgt: Insgesamt seien im ersten Halbjahr 2010 für die Werbemaßnahmen in Deutschland, die sich direkt oder indirekt auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 beziehen, 296 Millionen Euro investiert worden.