12.11.2009
Der Goodpurpose-Studie von Edelman zufolge würden 77 Prozent der Deutschen und sogar über 80 Prozent der Befragten weltweit ihr Konsumverhalten längerfristig ändern, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sechs von zehn Deutschen erwarteten sogar schlicht, dass sich Marken sozial engagieren und würden auch dafür zu einem qualitativ vergleichbaren Produkt wechseln, berichtet "wuv.de".
Die Hälfte der Befragten habe auch schon Marken gekauft, die zwar teurer sind, aber einen guten Zweck unterstützen. Fast 60 Prozent blieben aus gleichem Grund einer Marke treu – trotz Rezession. Interessant sei zudem, dass 64 Prozent der deutschen Konsumenten es völlig in Ordnung fänden, dass Marken sich sozial engagieren und dabei auch Geld verdienen.
Im Schnitt würden weltweit 64 Prozent (Deutschland: 65 Prozent) eine Marke weiterempfehlen, die sich für gute Zwecke einsetzt. Im vergangenen Jahr seien das noch zwölf Prozent weniger gewesen. Generell verzeichne soziales Engagement einen Schub, heißt es bei "wuv" weiter: Im vergangenen Jahr habe jeder dritte Deutsche versucht, mehr für einen guten Zweck zu tun. Insgesamt engagierten sich 24 Prozent mehr Menschen für gute Zwecke als noch im Vorjahr.