11.11.2009
Schuld daran seien bestimmte "Apps" - also Applikationen oder Zusatzanwendungen - für Smartphones, schreibt das Fachportal "cpwissen". Die rasche Verbreitung dieser neuen Technik, vor allem über iPhones, spiele dem E-Book in die Karten.
So habe der US-Analyst Flurry im August 2009 festgestellt, dass bereits ein Prozent der gesamten US-amerikanischen Bevölkerung ein E-Book auf dem iPhone gelesen hätten - also rund drei Millionen Personen.
Apple habe rasch auf den Trend reagiert und veröffentliche seit August verstärkt E-Books für das iPhone. Inzwischen sei jede fünfte neue Applikation für das Gerät ein Buch. Damit habe das E-Book die Spiele-Applikationen schon jetzt überholt.