02.11.2009

Optimierung des Printprodukts

Im vergangenen Jahr hätten die Verlagshäuser hier durchschnittlich 27,2 Prozent ihres Gesamtumsatzes erwirtschaftet. Bis 2012 gingen sie von einer Erhöhung des Umsatzanteils dieser drei Geschäftsfelder auf durchschnittlich 35,2 Prozent aus.

Gleichzeitig sei ein entsprechendes Absinken des Anteils der klassischen Geschäftsfelder Anzeigen (41,3 auf 36,8 Prozent) und Vertrieb (37,4 auf 35,7 Prozent) zu erwarten.

Die Verlage reagierten in der Mehrzahl ihrer Geschäftsbereiche tatkräftig auf die Lage. Insbesondere in den klassischen Abteilungen Anzeigen und Vertrieb würden Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung eingeleitet, heißt es in einer Pressemitteilung.

"Es findet eine Optimierung des Printprodukts statt. Die digitalen und mobilen Aktivitäten bleiben die Hoffnungsträger und werden weiter ausgebaut", so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder beim VDZ.