21.10.2009

Große Düne in Dresden

Der 1927 in Göttingen geborene Künstler Emil Cimiotti gehört zu den wichtigsten Bildhauern der Nachkriegszeit. Seine Arbeiten sind zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit angesiedelt, brechen geschlossene Oberflächen auf und nehmen oft Bezug auf vegetative Formen oder Landschaften.

Dies gelte auch für das Werk "Große Düne (für C. D. Friedrich)" von 1992, das den Prozess des Werdens und Vergehens plastisch nachgestalte, teilt der DSGV mit.

Dank seines Sponsorings und des Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder überlasse Cimiotti den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden weitere Plastiken. Damit werde diese über eine der bedeutendsten zusammenhängenden Werkgruppen des Bildhauers verfügen.

Mit der Förderung trage die Sparkassen-Finanzgruppe dazu bei, dem zeitgenössischen Kunstschaffen in Dresden Raum zu geben, heißt es in der Mitteilung weiter.