25.08.2010
Zwei von drei Personalchefs sehen ihre Abteilung vor allem durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen in ihr Unternehmen einzubringen, heißt es in einer Pressemitteilung. Damit würden die Kernkompetenzen der Human-Resources-Experten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden, nicht optimal ausgeschöpft.
Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels könnten sich Unternehmen diese unbefriedigende Ressourcennutzung nicht länger leisten und griffen zunehmend auf elektronische Lösungen zurück.
Im Rahmen des E-Recruiting sei es mit einer automatisierten Sichtung der elektronischen Bewerbungsmappen allein aber nicht getan. „Mindestens genauso wichtig ist es, die Daten zentral zu hinterlegen und für die Entscheider in den Fachabteilungen nach vorher gemeinsam definierten Standards aufzubereiten", so Oliver Back von Steria Mummert Consulting.
Nur so könnten die am Anfang der Bewerbung gewonnenen Zeit-, Kosten- und Qualitätsvorteile am Ende des Prozesses auch realisiert werden.